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Hintergrundgeschichte

Autor: Deakan
Eingefügt am: 01.07.2016 , 00:09
Letzte Änderung: am 01.07.2016

 

Erde

Feuer

Wasser

Luft

Die vier Elemente der Welt.

 

So wichtig, für jene die auf der Welt lebten.
Lebensnotwendig war das Wasser, das so rar in den Landen der Sildorkari war; so üppig im Lande der Durmen und so ausgewogen in den Steppen der Athiranen.
Dazu kam der gegenseitige Neid der Völker.
So alt wie das Leben selber.
Niemand konnte in Frieden leben, wenn der Neid regierte, so wie auch hier.
Die Sildorkari wegen des Wassers, die Durmen wegen der Ausgewogenheit, die bei den Athiranen herrschte.
Und die Athiranen?
Sie versuchten in Frieden mit den anderen Völkern zu leben.

Doch der Neid der Völker zerstörte diesen Frieden.
Die Sildorkari hatten in langen Debatten entschieden, sich mit den Durmen zusammen zu schließen.
Gemeinsam hatten sie beschlossen, das Land der Athiranen zu erobern und untereinander aufzuteilen. So zogen große Heere in die Steppen der sonst so in Frieden lebenden Athiranen.

Doch König Julien II war ein weiser Mann gewesen.
Er hatte die Gefahr längst vorrausgesehen und vermochte den Angreifern sein eigenes Heer entgegen zu setzen.
Ein Heer das wohl zahlenmäßig unterlegen war, aber über Jahre hinweg trainierte.
So währte der Kampf über 7 Jahre, und zerstörte viele Höfe, viele Ernten und viel Land.
Doch so sehr sich König Julien II um Frieden bemühte, das Ende der Kämpfe war nicht in Sicht.
Das Volk begann zu hungern. Unmut machte sich breit.

 


Erde
Feuer
Wasser
Luft

Die vier Elemente der Welt.

 

Wer am Ende den symbolischen Schrein zerstörte und die Elementarsteine stahl, war nicht nachvollziehbar, aber sie waren fort..
Ob dies den Anfang vom Ende einleitete, ob ihr Gott den Krieg beenden wollte, oder der Vulkan einfach ausbrach, weil es an der Zeit war....
Mochte keiner zu sagen.
Erste Erdbeben ließen an eine Warnung ihres Gottes glauben.
Bald regnete es Asche und Glut.
Meere und Seen traten über die Ufer und zerstörten Land, ganz egal wem es nun gehörte.

Bald schon trat der Krieg damit in den Hintergrund.
Niemand dachte auch nur daran, sich weiter zu bekriegen.
Es ging nun alleine darum zu überleben.
Doch die Geschichte war ihnen nicht gut gesonnen.
Glühende, brennende Lava bereitete sich in alle Richtungen aus. Machten blühendes fruchtbares Land zu steinernen Einöden, das Ende jeglichen Lebens schien nun nicht mehr wirklich fern.

Erneut war es König Julien II, der weise agierte.
Er begab sich persönlich zu den Anfürern der Sildorkari und Durmen, und er einte die Völker.
Er einte sie, um gemeinsam mit ihnen riesige Schiffe zu bauen, die sie alle retten sollten.
Er erinnerte an die alten Geschichten.

Die Geschichte, die davon erzählte, dass es damals nur EIN Volk der Menschen gab, die auf einem Kontinent gelebt haben sollen, und jenen verlassen hatte, um neues Land zu suchen.
Dort sollte es gar Elfen und Zwerge gegeben haben. Wesen, die man sonst nur aus Mythen und Geschichten kannte.
Ein großes Königreich, das zerfallen war und den gierigen Tatzen der Orks einherfiel.
Jenes Land war unfreundlich, gefährlich oder gar tödlich gewesen, doch jetzt würde es sicherer sein, als das was sie hier erwartete.
Es war die Hoffnung, die ihnen die Hand reichte.

Und so stachen bald auch mehrere Schiffe in See, um ihre zertörte Heimat zu verlassen.
Drei Völker, geeint im Angesichts des Unterganges.
König Julien II jedoch verblieb mit den treuesten seiner Untertanen, sowie den Herrschern der Durmen aus dem kalten Norden und der Sildorkari aus der Wüste, um so vielen Menschen wie möglich zur Flucht zu verhelfen.

Und so geschah es, dass viele, doch längst nicht alle Schiffe, das alte und doch für sie neue Land erreichten.
Und wie ihre Ahnen vor ihnen, standen sie damit am Anfang eines neuen Lebens.
Das Buch der Geschichten würde für sie alle neu aufgeschlagen werden um mit neuen Mythen und Geschichten gefüllt zu werden.

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